Semester an der PES in Bangalore / Indien

Es war eine rundum klasse Erfahrung. Die Inder waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit, auch wenn in den Kursen von den US-Dozenten einiges verlangt wird, hatte ich im Ergebnis trotzdem wohl mit etwas Glück beide Male ein „A“ bekommen können.

Information über die Universität

PES (PeopleEducationSociety), Bengaluru, www.pes.edu in Kooperation mit der IUP, USA (= sehr gute US-amerikanische Universität => Dozenten)

Kontaktpersonen: Shreya Sengupta (Program Manager: shreya@pes.edu),

Kursinformationen

Financial Management:

  • Anspruchsvoller Kurs, bei dem die Dozenten aber sehr gut auf die Studenten eingehen.

Strategic Management:

Generalistisch ausgelegter und wertvoller Kurs mit erfahrenen und guten Dozenten.

City

Bangalore (oder auch Bengaluru) ist eine super Stadt mit wohl einer der eindrucksvollsten und gesundesten Entwicklungen in Indien (International durch viele dort vertretene weltweit operierende Konzerne [IBM etc.]nicht nur aus der IT „indische silicon valley“); Klima ist sehr angenehm (18/28 C Nacht/Tag in Juni+Juli mit fast keinem Regen in 2010); sichere Stadt; kein Problem mit Hunden/Tollwut; für die 4. größte indische Stadt gut in den Griff zu bekommen (sehr hilfsbereite Menschen); Lebenshaltungskosten unvergleichlich günstig (Hauptspeise rd. 1 EUR/60 Rp; Maßhemd 15-20 EUR)

Unterkunft

Celestial Hights (= auf dem Campus; 6.OG auf Dachetage, wo auch die Dozenten wohnen; also nur 1-2 Minuten zu den Vorlesungsräumen); Kosten pro Nacht rund 800 Rp = rd. 13 EUR (im Einzelzimmer auf dem Campus mit Bad/Toilette/TV/AC/W-Lan und täglichem Zimmerservice); bei Hygienezuständen sind wie überall im Ausland klare Abstriche zu machen; Sicherheit: Bewachungsdienst 24h

Reisen

Kosten (Rück)Flug zwischen 700-900 EUR je nach Buchungsvorlauf (je früher umso günstiger); viele Ziele im Umland (Nandee Hills/Mysore/KrishnaTemple in Bengaluru); Ausgeh- u. Einkaufsmeile ist Church-Street/Ecke Brigade Road; dort auch Bar/Restaurant „13th-Floor“ mit super Blick über die Stadt.

Freizeitaktivitäten

  • Hat die Universität Unternehmungen für die Studenten organisiert?

Ja; Stadtrundfahrt angeboten, wobei wir diese schon selber zuvor absolviert hatten; von der Unileitung (junger ggü. Austauschstudenten unglaublich  hilfsbereiter Dekan/Dean) werden die indischen Kommilitonen (allesamt aus vernünftigen Schichten und sehr freundlich) immer wieder angehalten mit den Austauschstudenten auszugehen etc. um möglichst viele Eindrücke (natürlich auch Bars/Parties) mitzunehmen; selbst Dekan kommt ab und an mit …

Es war eine rundum klasse Erfahrung; die Inder waren sehr gastfreundlich und hilfsbereit, auch wenn in den Kursen von den US-Dozenten einiges verlangt wird (hatte im Ergebnis trotzdem wohl mit etwas Glück beide Male ein „A“ bekommen können), bleibt ausreichend Zeit fürs Feiern etc. Die Stadt ist einfach toll. Das indische Essen ohnehin richtig  abwechslungsreich (bei ab und an auftretenden Magenproblemen helfen nicht nur Kohletabletten etc. sondern auch ein Umstieg auf leckeres „vegetarian food“ für ein paar Tage). Und natürlich ist auch in puncto Zuverlässigkeit es so, dass man mitunter Sachen (z.B. Taxi-Bestellung) 3-5 mal ausmachen/nachfragen muss, aber auch hieran gewöhnt man sich 😉

Die Unileitung der PES ist wirklich sehr bemüht die Auslandsstudenten zu unterstützen (selbst bei Problemen mit Behörden vor Ort); das hilft! Selbst bei den Prüfungsterminen bestand für uns Kompromissbereitschaft.

Wen die asiatische Kultur interessiert ist hier genau richtig, da Indien eine große Tiefe und Reichhaltigkeit insoweit anbieten kann.

Viel Spaß und alles Gute!

Ein Bericht von Steffen Potstada.

Galerie PES Bangalore / Indien

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