Semester an der University of Padova / Italien (2)

Im Rückblick kann ich auf eine sehr tolle und ereignisreiche Zeit zurückblicken, welche durch viele neue Freundschaften geprägt worden ist und auch bis heute anhält.

Auslandssemester in Padua – Eine Unvergessliche Zeit

Als es für mich nach Padua ging fuhr neben der Vorfreude auch eine gewisse Angst und auch Enttäuschung mit nach Italien. Eine Angst vor dem ungewissen, was mich dort erwartet, die Eigenständigkeit und das Leben in einem anderen Land. Welches daran lag, dass ich vor meiner Zeit in Italien noch bei meinen Eltern gewohnt habe und mir somit so manche Erfahrung im alltäglichen Leben fehlte. Diese Angst verflog allerdings schon nach den ersten paar Tagen und je länger ich in Italien lebte wurde es auch dort für mich zu einer zweiten Heimat. Die Enttäuschung rührte daher, dass Padua für mich nicht die erste Wahl für mein Auslandssemster war. Mein ursprünglicher Plan war es nach Schweden zu gehen, wofür ich jedoch keinen Platz erhalten habe. Im Endeffekt kann ich aber sagen, dass ich froh bin, den Platz in Schweden nicht erhalten zu haben.

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Sonnenaufgang am Lago de Levico

Ich bin ca. einen Monat vor dem offiziellen Start und der Welcome-Week angereist und hatte somit genügend Zeit mich mit der Stadt, dem Umland und einigen anderen Erasmusstudenten bekannt zu machen. Vor allem die Orientierung innerhalb der Stadt, war zu beginn nicht sehr einfach, da sie auf den ersten Blick sehr verwinkelt ist und das merken der Straßen- oder Platznamen nicht sehr einfach für mich war. Während der ersten Tage lernte ich eine weitere Erasmusstudentin aus Deutschland kennen mit der ich gemeinsam Padua, Venedig und das Umland erkunden konnte. Wir konnten uns gegenseitig bei Problemen oder Schwierigkeiten mit dem zu beginn doch viel zu erledigenden bürokratischen Kram helfen. Somit waren wir am Anfang gemeinsam verwirrt und standen nicht alleine da. Ich denke, dass diese Orientierungs- und Planlosigkeit zu beginn völlig normal ist und gerade die Umstellung auf die Lebensweise in einem anderen Land sehr aufregend, spannend, aber auch nicht einfach ist. Wenn man an alles sehr locker und offen herangeht und eine gewisse Neugier mitbringt, dann ist der Start in diese aufregende Zeit sehr leicht. So war es auch bei mir, innerhalb der ersten zwei Wochen lernte ich direkt eine Menge neue Leute kennen. Neben anderen Erasmusstudenten lernte ich auch ein paar Italiener kennen, welches vor allem daran lag, dass meine WG aus 2 Italienern und mir bestand.

Anfang Oktober begann dann schließlich die Welcome-Week, in welcher man nochmal
unglaublich viele andere Erasmusstudenten kennengelernt hat. Während dieser Woche gab es neben zweier Partys, noch eine Stadtführung, eine Art Speed-Dating, einen Karaoke
Abend und ein italienisches Abendessen. Die komplette Woche wurde von der ESN
organisiert, welche komplett aus Studenten besteht, vergleichbar mit einer Fachschaft an
unseren Universitäten. Was diese die ESN alles organisiert hat war unglaublich und man hat gemerkt, dass sich jeder der zugehörigen Studenten sehr viel Mühe gegeben hat den
Erasmusstudenten einen tollen Start und während des Semesters eine tolle Zeit zu bieten.

Im Rückblick kann ich auf eine sehr tolle und ereignisreiche Zeit zurückblicken, welche durch viele neue Freundschaften geprägt worden ist und auch bis heute anhält. Neben einem erneuten Nachtreffen in Norwegen sind schon weitere Treffen in Europa geplant.

Universität

Die Università di Padova zählt zu einer der ältesten Universitäten Europas. Sie wurde 1222 von ehemaligen Studenten und Professoren der Universität in Bologna gegründet. Diese wollten eine freiere Universität von den Einschränkungen und Auflagen der Kirche gründen. Einer der bekanntesten Lehrenden war Galileo Galilei, welcher von 1592 – 1610 in Padua lebte und lehrte. Zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt das alte Universitätsgebäude aus dem 16. Jahrhundert, welches vor allem wegen seines noch heute erhaltenen hölzernen Sezierraums berühmt ist. Die medizinische Fakultät hat auch in der heutigen Zeit ein sehr hohes Ansehen. Momentan studieren ca. 60.000 Studenten an der Università di Padova. Wodurch ca. 1/3 der Einwohner Paduas Studenten sind.

Als Allgemeiner Ansprechpartner für internationale Studenten konnte man sich an Herrn Dott. Mattia Gusella wenden, welcher auch für die zu Beginn und Ende des Auslandssemesters anstehenden bürokratischen Angelegenheiten verantwortlich war. Für die Betreuung der international Studierenden im Bereich Wirtschaftswissenschaften war Frau dr.ssa Elisabetta Zanga verantwortlich, welche vor allem durch ihr hohes Engagement und ihre Freundlichkeit auffiel. Noch vor dem Start des Semesters wurden den international Studierenden ein Tutor für die anfängliche Zurechtfindung in der Stadt und an der Universität zur Verfügung gestellt. Zu meinem Tutor lässt sich sagen, dass dieser sich sehr viel Mühe gegeben hat, fast jede Frage beantworten konnte und uns gerade bei den anfänglichen Schwierigkeiten sehr geholfen hat. Im Vergleich zur Universität Duisburg – Essen war der Grad der Bürokratie in Italien höher und  komplexer, welches den Einstieg und die Anmeldung der Klausuren erschwerte. Jedoch konnte auch diese Hürde gemeinsam mit dem Tutor und anderen international Studierenden gemeistert werden.

Kursinformationen

A1 Italienisch Sprachkurs 3CP (Italienisch /
Englisch)

Dieser Kurs diente zur Vermittlung von Grundkenntnissen der italienischen Sprache, so dass dieser Kurs auf Austauschstudenten zugeschnitten war und dieser nur aus Erasmusstudenten bestand. Vorab musste man einen kleinen Test zur Einstufung der bisherigen Sprachkenntnisse absolvieren, so dass man dem passenden Sprachniveau zugeordnet wurde. Der Sprachkurs wurde mit einer Klausur abgeschlossen, welche fair zu dem erlernten gestellt wurde.

Advanced Marketing 10CP (Englisch)

In diesem Kurs ging es um die Vertiefung bisheriger Marketingkenntnisse. Dies wurde vor allem durch eine große Praxisnähe dieses Kurses realisiert, was ich sehr positiv wahrgenommen habe. Die Praxisnähe wurde mittels zweier Gruppenarbeiten umgesetzt. Neben diesen Gruppenarbeiten gab es noch einen Vorlesungsteil. Folglich wurden die drei wöchentlichen Lehrtage in drei Bereiche Aufgeteilt, so dass Montags der Vorlesungsteil bei der hauptverantwortlichen Professorin stattfand, welcher jedoch sehr trocken war. Dienstags fand eine Gruppenarbeit bei einem Lehrbeauftragten aus der Wirtschaft statt, bei der jede Gruppe eine customer journey map für ein reales Unternehmen erstellen sollte. Mittwochs fand die etwas umfangreichere Gruppenarbeit statt, bei der jede Gruppe einem Start-Up Unternehmen als Unternehmensberater zur Seite stehen sollte. So wurde zu beginn dieser Gruppenarbeit zunächst eine Situationsanalyse durchgeführt worauf aufbauend eine Strategie für die Zukunft entwickelt wurde. Sowohl die Situationsanalyse, als auch die abschließende Strategie wurden jeweils in Präsentationen vor den Start-Up Unternehmen, dem Kurs und den Lehrbeauftragten präsentiert. Während des Semesters konnte man an zwei Tests auf Basis der Vorlesung teilnehmen. Beim erfolgreichen bestehen dieser Test musste die Abschlussklausur nicht mehr geschrieben werden und man erhielt die Durchschnittsnote aus den Tests und den Gruppenarbeiten als Abschlussnote. Insgesamt bot der Kurs eine abwechslungsreiche Art
der Lehre und war sehr durch das hohe Engagement der Professorin geprägt. Gerade die beiden Gruppenarbeiten waren ein interessanter Einblick in die Funktionalitäten verschiedener Marketingbereiche, welches eine angenehme Erfahrung im Vergleich zur deutschen Wissensvermittlung war. Ein negativer Aspekt dieses Kurses war der Vorlesungsteil, da dieser nicht sehr interessant vorgetragen wurde und hauptsächlich aus dem ablesen der projizierten Folien bestand.

 Capital Markets 8CP (Englisch)

Dieser Kurs behandelte die Grundlegenden Abläufe und Eigenschaften von Kapitalmärkten. Leider war die Art und Weise wie der Kurs gehalten wurde nicht
sehr ansprechend. Das Skript bestand aus über 800 Seiten, auf denen hauptsächlich ganze Sätze standen, welche während der Vorlesung von der Professorin abgelesen wurden. Darüber hinaus war es sehr schwer die Professorin zu verstehen, bzw. ihr zu folgen, da sie mit einem sehr starken Akzent und undeutlich gesprochen hat. Wobei auch zu sagen ist, dass sowohl der Wortschatz, als auch die Grammatik sehr gut war. Die Vorbereitung auf die Klausur bestand darin die 800 Seiten des Skriptes auswendig zu lernen, welches sehr mühselig und demotivierend war. Die Klausur selber bestand aus ca. 30 Multiple – Choice Fragen. Insgesamt war der Kurs leider nicht so interessant wie zuvor erhofft, welches jedoch hauptsächlich an der Art und Weise und weniger am Inhalt lag.

Allgemein

Allgemein bleibt zu sagen, dass das Niveau des Stoffes niedriger ist als bei uns. Die Art und Weise des Lernens und der Prüfungen ist im Vergleich zu Deutschland sehr unterschiedlich ist. In allen drei Kursen bestanden die Prüfungen aus Multiple- Choice-Fragen. Die Art der Vorbereitung bestand darin sich sehr viel theoretisches Wissen
anzueignen, welches dann abgefragt wurde. Mathematische Bezüge kamen dabei so gut wie gar nicht vor. Auch die hohe Anzahl der Credits die man für die Kurse erhält kann ein Problem darstellen, falls man eine Prüfung nicht besteht. Dies kann dazu führen, dass es schwer ist die geforderte Creditpoint Anzahl zu erreichen. Eine Alternative dies zu
umgehen wäre es Trimester Kurse zu besuchen. Diese Möglichkeit wurde leider zu Beginn des Auslandsaufenthalts nicht gut rübergebracht.

Stadt

Das halbe Jahr, in welchem ich in Padua Leben durfte hat mir sehr gut gefallen. Schon zu Beginn meiner Zeit hat mich der Flair und die Lebensweise gepackt und mir ein sehr positives Lebensgefühl vermittelt. Einen sehr großen Anteil daran hatten
auch die ca. 60.000 Studenten in der Stadt. Bedingt dadurch, dass Padua eine so geschichtsträchtige Universität hat und diese seit beginn durch den hohen Anteil an international Studierenden auffiel, hat man auf den Straßen sehr viele Menschen aus der ganzen Welt getroffen. Eventuell lässt sich hier ein kleiner Vergleich zur bekannten Studentenstadt Münster ziehen.

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Wasserpflanze im Botanischen Garten

Das Hauptfortbewegungsmittel aller Altersschichten ist das Fahrrad. Aber auch das öffentliche Verkehrssystem mit Bussen und Straßenbahnen war sehr gut ausgebaut und vor allem sehr günstig. Padua hat eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten, welche ich selbst während meines halben Jahres nicht alle besuchen konnte. Hierbei ist besonders der Botanische Garten zu erwähnen, welcher zu einem meiner liebsten Ort in Padua zählt. Auch die alte Universität ist eine Sehenswürdigkeit, welche mich sehr beeindruckt hat. Allgemein war die Preispolitik beim Besichtigen von Sehenswürdigkeiten sehr fair gerade für Studenten, welche erhebliche Vergünstigen oder häufig sogar ohne kosten die Sehenswürdigkeiten besichtigen durften. Eine tolle Angewohnheit der Paduaner war es sich vor dem Caffé Pedrocchi zu versammeln und politische Debatten abzuhalten, wo jeder Bürger der wollte auch das Wort erhalten hat. Neben diesen politischen Debatten gab es noch viele andere Feste und Aktivitäten in der Stadt statt, wodurch man die meiste Zeit im Stadtzentrum verbrachte und das Leben auf den Straßen stattfindet. Insgesamt hat mir Padua ein unvergessliches Auslandssemester geboten und ist auch als Tourist eine absolute Empfehlung, allein schon für eine Pizza in der Pizzeria al Duomo.

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Porchetta Pizza in der Pizzeria al Duomo

Unterkunft

Ich habe im südlichen Teil der Stadt gewohnt, direkt an einem der Kanäle, welche durch Padua fließen. Der Stadtteil war etwas außerhalb vom Stadtzentrum gelegen, welches jedoch mit dem Fahrrad kein Problem darstellte. So war konnte ich´den Prato della Valle in ca. 5 Minuten, das Stadtzentrum in ca. 10 Minuten und die Universität in ca. 10 Minuten mit dem Fahrrad erreichen. Meine Unterkunft bestand aus zwei Italienern und mir, jeder der Mitbewohner hatte ein eigenes Zimmer. Darüber hinaus gab es noch eine Gemeinschaftsküche, ein Gemeinschaftswohnzimmer und zwei Bäder. Leider waren die Hygienestandards nicht ganz so hoch wie in Deutschland und es wurde nicht so viel Wert auf Reinlichkeit gelegt. Wenn man jedoch mit diesem Wissen anreist, lässt es sich dort auch gut Leben. Ein weiterer nicht so angenehmer Punkt war die nicht funktionierende Heizung, wodurch es zu Beginn des Jahres etwas ungemütlich in der Wohnung
wurde.

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Automobilmuseum in Turin

Die Suche nach diesem Zimmer stellte sich für mich sehr unproblematisch dar, da ich das Zimmer von einem Freund übernehmen konnte, welcher im Sommersemester vor mir dort seine Zeit verbracht hat. Somit kann ich leider nicht sehr viel zu Organisationen sagen, welche bei der Suche nach einer Wohnung behilflich sind. Ein paar meiner Erasmumsbekanntschaften haben auch in Studentenwohnheimen gewohnt, jedoch war dort das Feedback meistenteils eher negativ, da die Zimmer sehr klein waren und die Regeln innerhalb des Hauses sehr streng, wodurch ein Besuch durch Freunde etwas problematisch waren. Bei der Wohnungssuche haben einige Freunde die Hilfe von Facebookgruppen in Anspruch genommen.

Die Kosten für mein WG-Zimmer betrugen 272€ pro Monat. Darüber hinaus standen mir ca. 400€ pro Monat für die restlichen Lebenshaltungskosten zur Verfügung, wobei ich ca. 100€ für Reisen pro Monat ausgegeben habe. Allgemein waren die kosten für Lebensmittel etwas höher als in Deutschland, zwar gab es auch in Italien günstige Supermärkte wie Lidl oder Aldi, diese liegen meistens jedoch etwas außerhalb der Stadt. Trotzdem sollte man neben den höheren Kosten für Lebensmittel auch sagen, dass die Qualität für mich merkbar besser war, gerade die Qualität des Fleisches und Gemüses war sehr gut, wodurch das Kochen in Italien sehr viel Spaß gemacht hat. Diese erhöhten Kosten wurden allerdings etwas durch im Vergleich zu Deutschland günstigeren Getränkepreise in den Bars ausgeglichen. Auch die Kosten für sonstige Aktivitäten wie Kino besuche waren erheblich günstiger. So kostete eine Kinokarte für einen aktuellen Blockbuster nur 5€. Das Kino zeigte einmal wöchentlich einen aktuellen Blockbuster in englischer Sprache. Insgesamt lässt sich festhalten, dass die höheren Kosten für die Lebensmittel durch die sonstigen Kosten ausgeglichen wurden und somit die Lebenshaltungskosten vergleichbar mit denen in Deutschland sind.

Reisen

Das Reisen in Italien war sehr günstig, im Vergleich zur deutschen Bahn, waren die Preise bei Trenitalia erheblich günstiger und bot somit die Gelegenheit das Umland von Padua zu günstigen Preisen zu erkunden. Für etwas weitere Strecken wie nach Florenz oder Turin habe ich die Dienste der Firma Megabus in Anspruch genommen. Die Preise pro Strecke nach Florenz waren ca. 10€ und nach Turin sogar nur 3€. Zwar war die Reise in beide Städte etwas länger als mit dem Zug, dafür nochmal erheblich günstiger.

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Alte Bergbahn in Oberbozen

Neben dem Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln haben wir uns auch einmal mit mehreren Leuten zusammen getan welche mit dem Auto nach Padua gereist sind und einen Campingausflug an den See Lago de Levico gemacht, welcher in der Nähe von Trento liegt. Hauptsächlich bin ich im Nördlichen Teil Italiens gereist, da dieser mir noch nicht so bekannt war. Die Reisen waren für mich einer der schönsten Erlebnisse während meines Aufenthalts dort und ich kann es jedem nur ans Herz legen dies auch während seines Auslandsaufenthaltes zu tun. Gerade das Reisen mit den Freundschaften, welche man während der Erasmuszeit geschlossen hat, haben die Zeit für mich so unvergesslich gemacht.

Krankenversicherung

Ich habe zusätzlich zu meiner normalen Krankenversicherung eine Reiseversicherung bei der Hanse Merkur abgeschlossen. Jedoch lässt sich hier nicht pauschal sagen in welchem Umfang diese benötigt und für welchen Zeitraum. Hierfür muss man sich vor ab mit seiner eigenen Kranken- bzw. Auslandskrankenversicherung in Verbindung setzen. Für mich hat diese etwas weniger als 250€ für ein halbes Jahr gekostet.

Freizeitaktivitäten

Die meisten Freizeitaktivitäten wurden durch die Organisation der ESN organsiert, welche

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Grappa del bassano

sowohl Aktivitäten in Padua, als auch Aktivitäten im Umland von Padua organsiert haben. Dabei stach vor allem der Ausflug nach Bassano del Grappa heraus oder die Partys, welche mindestens im wöchentlichen Tonus abgehalten wurden. Die Eintrittspreise für die Partys waren sehr günstig. Für die beiden Clubs Fishmarket und Factory musste man einmalig 5€ Eintritt bezahlen und konnte diese danach für ein Jahr ohne weitere Zahlungen aufsuchen. Des weiteren wurden auch Partys in anderen Städten organisiert, wie beispielsweise in Verona, wo eine Poolparty stattfand. Neben den organisierten Partys gab es auch organisierte Besichtigungen von Sehenswürdigkeiten und kulturelle Abende, wie Konzerte des Universitäts Orchesters. Darüber hinaus gab es auch kleinere Ausflüge in der Umgebung Paduas und zwei größere Reisen, eine nach Rom und eine Skitour in den Dolomiten, ebenfalls organisiert durch die ESN.

Ein Bericht von Miles Thust.

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